
Homematic IP Access Point 2
Der Access Point 2 ist die kleine Zentrale, über die alle Geräte von Homematic IP mit der App, mit Alexa und miteinander sprechen. Hier liest du, was er kann, was du dazu brauchst und wo er am besten steht.
Bei Amazon ansehenStand: 3. November 2026 · Anzeige: Affiliate-Link zu Amazon. Preis und Bewertungen siehst du dort.
- Der Access Point 2 ist die Zentrale von Homematic IP. Über ihn sprechen Thermostate, Rauchmelder, Fensterkontakte und Rollladenaktoren mit der App, mit Alexa und Google Assistant und miteinander.
- Die App ist laut Hersteller kostenlos und werbefrei, eine Registrierung braucht es nicht. Die Server der Cloud stehen laut Homematic IP ausschließlich in Deutschland.
- Er hängt per Netzwerkkabel an deinem Router. Technisch ist er laut Hersteller derselbe wie sein Vorgänger, nur im neuen Design.
Darum mag ich ihn
Ohne ihn läuft bei Homematic IP nichts, darum kommt er bei uns als Erstes. Er bringt Rauchmelder, Thermostate und Rollläden in eine einzige App und zu Alexa, die bei uns sowieso schon zu Hause ist.
Ich mag Systeme aus einer Hand, so wie bei Sonos und Hue. Lieber einmal etwas Gutes, das Stück für Stück mitwächst, als fünf Apps, die nicht miteinander reden.
Bei einem Smart Home entscheidest du dich eigentlich nicht für ein Gerät, sondern für ein System. Der Access Point ist bei Homematic IP der Anfang davon. Einmal eingerichtet, kommt jedes weitere Gerät einfach dazu, vom Heizkörperthermostat bis zum Rauchmelder, und alles landet in derselben App. Mir gefällt, dass ich dafür kein Konto mit Namen und Adresse anlegen muss. Und dass die Daten laut Homematic IP auf Servern in Deutschland liegen. Wenn du schon den Homematic IP Heizkörperthermostat Evo, den Homematic IP Fensterkontakt oder den Homematic IP Rauchwarnmelder im Blick hast: Alle drei brauchen ihn.
Das kann er
- Zentrale für alles: Homematic IP nennt ihn die zentrale Steuereinheit für das gesamte System mit sicherer Cloud-Anbindung. Laut ifun.de verbindet er bis zu 120 Geräte.
- App und Sprache: Eingerichtet wird er per QR-Code in der kostenlosen Homematic IP App. Dazu kommt die Sprachsteuerung mit Amazon Alexa oder Google Assistant.
- Datenschutz: Die Verbindung ist laut Hersteller mit AES-128 verschlüsselt. Außer der IP-Adresse werden keine persönlichen Daten erhoben, eine Registrierung gibt es nicht.
- Für die ganze Familie: Bis zu 15 Benutzer pro Installation, mehrere Installationen lassen sich in einer App verwalten, etwa Wohnung und Ferienhaus.
- Reichweite: typisch 400 m im Freifeld. Reicht das im Haus nicht, erweitert ein zweiter Access Point das Netz.
- Technik: 104 x 104 x 40 mm, 165 g, Steckernetzteil, unter 1 W im Ruhebetrieb, Netzwerkanschluss mit 10/100 MBit/s. Sicherheitsupdates gibt es laut Hersteller mehr als fünf Jahre lang.
Farben und Packungen
Auf der Amazon-Seite kannst du oben zwischen weiß und anthrazit wählen. Alle Angaben auf dieser Seite gelten für den Access Point 2 in Weiß, HmIP-HAP2 (Artikelnummer 161314A0). Die anthrazitfarbene Ausführung heißt HmIP-HAP2-A (Artikelnummer 161345A0).
Für wen er passt
- Für dich, wenn du mit Homematic IP anfängst. Fast jedes Gerät des Systems setzt einen Access Point oder eine Zentrale voraus.
- Für alle, die ihr Smart Home per Alexa oder Google Assistant steuern und dafür eine App ohne Konto möchten.
- Für Familien, in denen mehrere Leute Heizung, Rollläden oder Rauchmelder im Blick haben sollen.
- Eher nicht für dich, wenn du schon einen Access Point oder eine Zentrale CCU3 von Homematic IP hast. Technisch ändert sich laut Hersteller nichts.
- Eher nicht für dich, wenn neben deinem Router kein Platz und kein freier Netzwerkanschluss ist. WLAN kann er laut Datenblatt nicht, er braucht das Kabel.
Worauf du achten solltest
- Kabel zum Router: Er verbindet sich per mitgeliefertem Netzwerkkabel mit dem Router. Homematic IP empfiehlt mindestens 50 cm Abstand zum WLAN-Router.
- Cloud: Gesteuert wird über die Cloud von Homematic IP. Für die App von unterwegs und für Alexa braucht er eine Internetverbindung.
- Viele Geräte auf einmal: Funk darf laut Hersteller höchstens 1 % der Zeit pro Stunde senden. Lernst du sehr viele Geräte direkt hintereinander an, kann er bis zu einer Stunde pausieren. Bau dein System lieber in Ruhe Raum für Raum auf.
- Apple Home: Homematic IP nennt auf der Produktseite Alexa und Google Assistant. Wenn bei dir alles über Apple Home läuft, prüf das vor dem Kauf.
So setzt du ihn richtig ein
Stell ihn zentral in die Wohnung, mit etwas Abstand neben den Router, zum Beispiel auf ein Sideboard im Flur. Steck das Netzwerkkabel in den Router und das Netzteil in die Steckdose. Dann lädst du die Homematic IP App, scannst den QR-Code auf dem Gerät und folgst den Schritten. Danach lernst du ein Gerät nach dem anderen an und ordnest es gleich seinem Raum zu. Zum Schluss verbindest du die App mit Alexa, dann reicht ein Satz, damit die Rollläden herunterfahren. Wie ein ganzes System für eine Wohnung aussieht, steht in meinem Ratgeber Smart Home nachrüsten mit Homematic IP.
Technische Angaben abgeglichen am 3. November 2026: deutsche und englische Produktseite des Herstellers Homematic IP (Access Point 2, HmIP-HAP2, Artikelnummer 161314A0), der Bericht von ifun.de vom 4. August 2025 zur Markteinführung und die Amazon-Seite vom 3. November 2026. Preis und aktuelle Kundenbewertungen siehst du direkt bei Amazon.
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